„Mach es allen recht!“ – Zeit- und Selbstmanagement | AzubiBlog von Axians
„Mach es allen recht!“ – Zeit- und Selbstmanagement

„Mach es allen recht!“ – Zeit- und Selbstmanagement

Liebe Leserinnen und Leser des aSTUbi-Blogs,

am 15. und 16. März fand für uns, die aSTUbis aus dem 1. Lehrjahr, das zweite Seminar statt. Im Laufe der Ausbildung bei Axians finden vier Seminare statt, die sich alle mit bestimmten Bereichen im täglichen Berufsalltag befassen. Was wir alles in diesem Seminar gelernt bzw. besprochen haben, habe ich euch kurz umrissen.

Zusammengefasst ging es am Donnerstag um die Verbesserung von persönlichem Zeitmanagement im beruflichen Alltag.

Begonnen hat das Seminar mit einer kurzen Runde, bei der jeder kurz nennen sollte, welche Erkenntnisse man aus dem letzten Seminar in den beruflichen Alltag einbringen konnte. Dabei ist vor allem die Kommunikation per E-Mail und die Gesprächsführung in den Vordergrund getreten.

Die Dozenten erklärten in groben Zügen die Notwendigkeit von einer theoretischen Beschäftigung von Zeitmanagement, da im Durchschnitt 37% der Arbeitszeit verschwendet wird.

Bereits einige Tage vor dem Seminar sollten wir einen Fragebogen ausfüllen, der sich mit unseren Stärken und Schwächen im beruflichen Alltag, in Bezug auf Zeit- und Selbstmanagement, auseinandersetzte.  Die Ergebnisse aus diesem Fragebogen wurden von den Dozenten auf ein Plakat gebracht und uns vorgestellt. Nahtlos ging dies über in die Bearbeitung von zwei negativen Fall-Beispielen, bei denen uns verdeutlicht wurde, wie schnell die 37% an verschwendeter Arbeitszeit zustande kommen kann. Die Ergebnisse stellten wir zügig in Kleingruppen zusammen und präsentierten sie erfolgreich.

Mit einer Punktlandung nach den Präsentationen beendeten wir den Vormittag und hatten Zeit in Ruhe Mittag zu essen.

Punkt 13:30 Uhr befassten wir uns dann mit Methoden um unser Zeitmanagement verbessern zu können. Dabei ging es vor allem um die ALPEN-Methode und das Eisenhower-Prinzip. Bei der ALPEN-Methode handelt es sich um ein Akronym, mit dem man eine effektive Art vorgezeigt bekommt, wie man den Tagesablauf planen kann und auch sollte.

A – Aufgaben zusammenstellen

L – Länge der Tätigkeiten schätzen

P – Pufferzeit für unvorhergesehenes

E – Entscheiden über Prioritäten

N – Nachkontrolle

Mit dem Eisenhower-Prinzip kann man das ‚E‘ der ALPEN-Methode weiter behandeln. Denn damit kann man entscheiden, was sofort erledigt werden muss, was delegiert werden kann, was warten kann und was sofort in den Abfall entsorgt werden sollte.

Die Abendgestaltung war jedem aSTUbi selbst überlassen.

Am Freitag machten wir Erfahrungen in Bezug auf unser persönliches Selbstmanagement, ganz nach dem Motto: ‚Wie sieht mein Weg aus und was ist mein Ziel?‘

Dabei ging es um unsere ganz persönlichen Prioritäten und Ziele im Leben. Wir haben uns über unsere eigenen Krisen und Frustrationen ausgetauscht. Im Fokus standen dabei die selbst gewählten Strategien um aus diesen Krisen heraus zu kommen.

Weiterführend setzten wir uns mit einem Persönlichkeitstest zum DISG-Modell auseinander. Welcher uns unsere persönlichen Schwerpunkte aufzeigte. Dabei gab es folgende Persönlichkeits- Schwerpunkte:

D – Dominant

I – Initiativ

S – Stetig

G – Gewissenhaft

Wichtig dabei war zu lernen wie man nicht nur mit den eigenen Stärken umgeht, sondern auch die Bedürfnisse anders gelagerter Menschen zu erkennen und damit umzugehen.

Zum Abschluss des Seminars lernten wir noch unsere inneren Antreiber kennen und welcher davon am dominantesten ist. Die fünf verschiedenen Antreiber waren folgende: ‚sei perfekt!‘, ‚mach es allen recht!‘, ‚streng dich an!‘, ‚beeil dich!‘ und ‚sei stark!‘.

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